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E
E/A
Eingabe/Ausgabe. Der Ausdruck bezieht sich auf die komplementären Aufgaben der Datenbeschaffung für einen Computer oder ein Programm, damit dieser arbeiten kann, und das Bereitstellen der Ergebnisse für den Benutzer oder für andere Computerprozesse. Die Tastatur, die Maus sowie Diskettendateien sind Eingabegeräte, die dem Computer die Informationen verfügbar machen. Das Display und der Drucker sind Ausgabegeräte, über die der Computer die Ergebnisse dem Benutzer liefert. Der Computer erhält die Ausgabe über Diskettendateien bzw. serielle Schnittstellen.
E-Cash
Deutsche Bezeichnung „elektronisches Geld“.
Editor
Es ist ein Programm für die Erstellung von Dateien und zu deren Änderung. Der Editor ist in der Regel nicht so leistungsfähig wie ein Textverarbeitungsprogramm (z.B. Microsoft Office, Star Office oder Open Office).
EDV-Service
Eine Organisation, die gegen Gebühr Datenverarbeitungsdienste sowie Zugang zu Softwarepaketen anbietet.
EGA
Steht für die Abkürzung „Enhanced Graphics Adapter“. Das ist ein von IBM 1984 eingeführter Videodisplaystandard. Dieser Standard wurde durch VGA (Video Graphics Display) ersetzt.
EIDE
Abkürzung für Enhanced Integrated Drive Electronics; eine Erweiterung des IDE-Standards. Bei Enhanced IDE handelt es sich um den Standard für eine Hardwareschnittstelle. Diese Schnittstelle ist für Laufwerke bestimmt, die in ihrem Innenleben Laufwerkscontroller enthalten. Dadurch können Schnittstellen für den Systembus standardisiert werden, wobei erweiterte Funktionen (z. B. direkter Datenzugriff) gewährleistet sind.
Einfügetaste
Eine Taste auf der Tastatur mit der Bezeichnung „Einfg“. Je nach Anwendung erfüllt die Einfügetaste unterschiedliche Funktionen. Sie ist jedoch in der Regel für die Umschaltung zwischen Einfügemodus und Überschreibmodus vorgesehen.
Eingabeaufforderung
Allgemein der auf dem Bildschirm angezeigte Text, mit dem ein Programm signalisiert, dass es auf Benutzereingaben wartet.
Eingabegerät
Ist ein Peripheriegerät, mit dem der Benutzer Eingaben in ein Computersystem vornehmen kann. Zu den Beispielen für Eingabegeräte gehören z.B. Tastatur, Maus oder Joystick.
Einwahldienst
Ein Provider für Telefonverbindungen für ein lokales oder weltweites öffentlich geschaltetes Telefonnetz, das Internet- oder Intranetzugang, Werbung über Webseiten und Zugriff auf Nachrichten- oder Börsendienste anbietet.
E-Mail
Im weiteren Sinn jede elektronische Textnachricht.
Im engeren Sinn der Austausch von Textnachrichten und Computerdateien über ein Kommunikationsnetzwerk, z. B. ein lokales Netzwerk oder das Internet.
Auch das Senden (also der Vorgang) einer elektronischen Nachricht wird mit „E-Mail“ bezeichnet.
E-Mail-Filter
Eine E-Mail-Funktion. Bei einem E-Mail-Filter handelt es sich um eine Software, die E-Mail-Eingänge automatisch sortiert und in verschiedene Ordner oder Mailboxen entsprechend den Informationen ablegt, die in der Nachricht enthalten sind. So können z. B. alle eingehenden E-Mails des Absenders
KS-Computerservice in dem gleichnamigen Ordner
KS-Computerservice abgelegt werden. E-Mail-Filter können auch eingesetzt werden, um E-Mails von bestimmten Absendern abzulehnen.
Empfangen
Daten aus einem externen Kommunikationssystem, z. B. einem lokalen Netzwerk (LAN), Internet (WAN) oder dem Telefonnetz, übernehmen und als Datei ablegen.
Emulation
Der Begriff Emulation bezeichnet den Vorgang, bei dem auf einem Computer eine Hardware oder Software vorgetäuscht (emuliert) wird.
Enable
Englische Bezeichnung für: aktivieren, einschalten, freigeben
Energieverwaltung
Die Energieverwaltung eines modernen PC ist in der Lage, den Stromverbrauch der wichtigsten Komponenten des PC (z. B. Festplatte, CPU, Bildschirm) individuell zu regeln, indem ihre Aktivität abhängig von der aktuellen Auslastung des Systems oder der Komponente eingeschränkt wird. Moderne Prozessoren und Festplatten besitzen häufig ein eigenes Energieverwaltungssystem, das auf Zeiträume von Inaktivität reagiert. Besonders wichtig ist die Energieverwaltung bei portablen Computern. Indem es den Stromverbrauch aktuell nicht verwendeter Komponenten einschränkt, kann ein Energieverwaltungssystem die Lebensdauer der Batterien z. B. in einem Laptop erheblich verlängern.
Entpacken
Bezeichnet das Wiederherstellen des ursprünglichen Formats komprimierter (verdichteter) Daten.
Error
Englische Bezeichnung für Fehler.
Erweiterungskarten
Es ist eine Leiterplatte, die in den Bus des Computers (den Haupt-Datenübertragungspfad) gesteckt wird, um den Computer mit zusätzlichen Funktionen oder Ressourcen auszustatten. Typische Erweiterungskarten sind für Speicher, Videounterstützung, parallele und serielle Ports, sowie als interne Modems.
ESC-Taste
Abkürzung für Escapetaste. Sie ist eine Taste auf der Computertastatur. In vielen Anwendungen bringt die Escapetaste den User um eine Ebene in der Menüstruktur zurück oder bewirkt das Verlassen des Programms.
Ethernet
Ist ein IEEE 802.3-Standard für Netzwerke. Ethernet verwendet eine Bus- oder Sterntopologie und regelt den Verkehr auf den Kommunikationsleitungen über das Zugriffsverfahren CSMA/CD. Die Verbindung der Netzwerkknoten erfolgt durch Koaxialkabel, Glasfaserkabel oder durch Twistedpairverkablung.
 
 
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