| K |
| Kabel |
| Eine Gruppe von isolierten Einzeldrähten, die in einer Schutzhülle geführt werden. Häufig sind Kabel abgeschirmt, das heißt, die Einzeldrähte sind von einer metallischen Ummantelung umgeben, die mit der elektrischen Masse verbunden ist. Erst über dieser Metallummantelung ist die isolierende Außenschutzhülle angebracht. Kabel dienen vor allem dazu, Peripheriegeräte mit dem Computer zu verbinden. Mäuse, Tastaturen und Drucker werden in aller Regel mit Hilfe von Kabeln angeschlossen. Druckerkabel besitzen entweder Leitungen für eine serielle oder eine parallele Übertragung. |
| Kabelmodem |
| Ein Modem, das Daten über ein Kabel-TV-Netz (das auf Koaxialkabeln basiert) sendet und empfängt, im Unterschied zu einem gewöhnlichen Modem, das die Daten über eine Telefonleitung überträgt. Kabelmodems erreichen mit 500 Kilobit pro Sekunde (Kbps) eine höhere Geschwindigkeit als die üblichen, konventionellen Modems. |
| Kaltstart |
| Man spricht von einem "Kaltstart", wenn der Computer eingeschaltet oder durch das Betätigen der Reset-Taste in den Anfangszustand zurückversetzt wird. Bei dem Startvorgang werden alle wesentlichen Komponenten des PCs getestet und initialisiert. |
| Kanalbündelung |
| Ein Begriff aus dem ISDN-Bereich. Bei diesem Verfahren werden zwei Kanäle zusammengefasst um damit die Datentransferrate von 64 KBit auf 128 KBit zu verdoppeln. |
| Kapazität |
| Ist in der EDV die Menge an Daten, die ein Computer oder ein angeschlossenes Gerät verarbeiten oder speichern kann. |
| kB |
| Auch Kbyte, Abkürzung für Kilobyte. 1 Kilobyte = 1024 Byte |
| Kennwort |
| Eine Sicherheitsmaßnahme, die den Zugriff auf Computersysteme und die darauf befindlichen Dateien einschränkt. Ein Kennwort ist eine eindeutige Zeichenfolge, die vom Benutzer als Identifikationscode eingegeben wird. Das System vergleicht den Code mit einer gespeicherten Liste von Kennwörtern und berechtigten Benutzern. Hat sich der Benutzer mit dem korrekten Code ausgewiesen, ermöglicht ihm das System den Zugriff auf einer vorher festgelegten Sicherheitsebene. |
| Kernel |
| Das Kernstück eines Betriebssystems, der Behandlungsfunktionen für Speicher, Dateien und periphere Geräte realisiert, Zeit und Datum verwaltet, Anwendungen startet und die Koordination (Belegung) der Systemressourcen übernimmt. |
| Keyboard |
| oder Tastatur genannt, ist ein Eingabegerät für den Computer. |
| Klinkenstecker |
| Wird genutzt für den Anschluss von Geräten, z. B. ein Mikrophon oder Kopfhörer, an eine Audioeinrichtung oder an Computeranlagen, die über Peripheriegeräte oder Adapter mit Audiofähigkeiten verfügen. |
| Kodieren |
| Das Schreiben Programmen, die aus Programmbefehlen bestehen, in einer Programmiersprache. |
| Kommunikationsverbindung |
| Bezeichnet die zwischen Computern eingerichtete Verbindung, die eine Datenübertragung ermöglicht. |
| Kompatibilität |
| Eine Eigenschaft, die die Verträglichkeit von Hardware-Komponenten und Softwareprogrammen bezeichnet. Durch die Kompatibilität ist gewährleistet, dass ein Gerät mit anderen Geräten fehlerfrei zusammenarbeitet. Im Softwarebereich ist damit gemeint, dass man ganze Programme austauschen kann, ohne dass sich dabei ein Funktionsverlust ergibt. |
| Komprimieren |
| Ein Verfahren bei dem vorhandene Daten mit Hilfe eines Komprimierungsprogramms zusammengestaucht werden. Allerdings lassen sich komprimierte Dateien nicht ohne weiteres wieder öffnen. Dazu müssen sie erst wieder in den Originalzustand zurückversetzt werden. |
| Konfiguration |
Anpassung eines Peripheriegerätes oder eines Programms an die Systemumgebung bzw. an die individuellen Bedürfnisse des Anwenders;
Konfiguriert werden unter anderem das Modem, Netzwerke bzw. die ISDN-Karte für den Internetzugang. |
| Kontextmenü |
| Bei einer grafischen Benutzeroberfläche ein Menü, das auf dem Bildschirm angezeigt wird, sobald der Benutzer ein bestimmtes Element auswählt, welches sich beim Betätigen der rechten Maustaste öffnet. Das Kontextmenü enthält nur solche Befehle, die an dieser Stelle sinnvoll sind. |
| Kopieren |
| Das Vervielfachen von Informationen und das Reproduzieren in einem anderen Teil eines Dokuments, in einer anderen Datei, an einer anderen Position im Arbeitsspeicher oder auf einem anderen Medium. Ebenso können Dateien von einer Diskette, CD, DVD auf eine andere oder von einem Verzeichnis in ein anderes kopiert werden. Daneben lassen sich Daten vom Bildschirm auf den Drucker ausgeben oder in eine Datendatei schreiben. In den meisten Fällen bleiben die Originaldaten bei einem Kopiervorgang unverändert auf ihrem ursprünglichen Platz erhalten. |
| Kühlkörper |
| Ein Bauteil, das die von einem elektrischen Bauelement erzeugte Wärme aufnimmt und verteilt, um eine Überhitzung zu vermeiden. Kühlkörper sind in der Regel aus Metall und mit Kühlrippen versehen, die für die Abgabe von Wärme in die Umgebungsluft verantwortlich sind. |
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