| L |
| Laden |
| Informationen von einem Speichermedium (Festplatte, CD…) in den Arbeitsspeicher bringen, um sie entweder zu verarbeiten (bei Daten) oder auszuführen (bei Programmen). |
| Laderoutine |
| Ist eine Routine, die ausführbaren Code in den Hauptspeicher lädt und ihn startet. Eine Laderoutine kann sowohl Teil eines Betriebssystems sein als auch zum Programm selbst gehören. |
| LAN |
| Die Abkürzung steht für Local Area Network. Ein lokales Netzwerk, das aus einer Gruppe von Computern und anderen Geräten besteht, die über einen relativ begrenzten Bereich verteilt und durch Kommunikationsleitungen verbunden sind, die jedem Gerät die Kommunikation mit jedem anderen Gerät im Netzwerk ermöglichen. Ein LAN besteht typischerweise aus PCs und Workstations, die ihre Ressourcen den anderen Computern im Netzwerk zur Verfügung stellen, was den wesentlichen Zweck von Netzwerken darstellt (z. B. Laserdruckern und großen Festplatten). |
| LAN, drahtloses (wirless LAN, WLAN) |
| Ein lokales Netzwerk (LAN), das Daten über Radiowellen, infrarotes Licht oder eine andere, nicht drahtgebundene Technik überträgt. |
| Laptop (Notebook) |
| Ein kleiner tragbarer PC, der über Akkus oder ein Wechselstromnetz betrieben werden kann. Laptops haben flache LCD- oder Plasmabildschirme sowie eine kleine Tastatur. Bei den Laptops können die gleichen Programme wie auf Desktopcomputern ausgeführt und ähnliche Peripheriegeräte angeschlossen werden (z. B. Soundkarten, interne oder externe Modems sowie Disketten- und CD-ROM-Laufwerke). Einige Laptops können an eine Docking Station angeschlossen werden und entsprechen dann Desktopcomputern. Die meisten Laptops haben Schnittstellen für externe Tastaturen und Monitore. Der Begriff Laptop wird auch für Notebooks (neu entwickelte tragbare Computer, die noch leichter sind) verwendet. |
| Laserdrucker |
| Anschlagfreier Seitendrucker. Verwendet einen elektrofotografischen Vorgang zum Abdruck (ähnlich Kopierer).Das Kernstück ist die Belichtungseinheit. Sie besteht aus einer lichtempfindlichen Fototrommel. Die Belichtungseinheit ist der Laserstrahl, der über Spiegel zeilenweise abgelenkt wird. Dieses Bild wird auf der Trommel in eine elektrostatische Ladung konvertiert, die den Toner anzieht und festhält. Ein um die Trommel gerolltes, elektrostatisch geladenes Papier übernimmt den Toner von der Trommel. Das Fixieren des Toners auf dem Papierblatt erfolgt durch Hitzeeinwirkung. Schließlich wird die elektrische Ladung von der Trommel entfernt und der überschüssige Toner gesammelt. |
| Laufwerk |
| ist die generelle Bezeichnung für verschiedene Massenspeicher, die unter einem Betriebssystem angesprochen werden können. Hierbei wird zwischen internen und externen Laufwerken unterschieden, wobei sich interne Laufwerke im Gehäuse des Computers und externe außerhalb (mit einem Kabel verbunden) des Computers befinden. Massenspeicher wären zum Beispiel: CD- Laufwerke, DVD-Laufwerke, interne und externe Festplatten, RAM-Disks. |
| Laufwerksbuchstabe |
| Die Namensbezeichnung für z. B. Disketten-, CD-, DVD-, Festplattenlaufwerke usw. auf IBM- und kompatiblen Computern. Die einzelnen Laufwerke werden durch einen Buchstaben (z.B. A) bezeichnet, dem ein Doppelpunkt (:) nachgestellt ist. |
| Laufwerksnummer |
| Die Namensbezeichnung für Macintosh-Laufwerke. In einem System mit zwei Laufwerken trägt das erste Laufwerk die Nummer 0 und das zweite die Nummer 1. |
| Laufzeit |
| Der Zeitpunkt, zu dem ein Programm ausgeführt wird. |
| Layout |
| Das Gesamtkonzept eines Dokumentensystems. |
| LCD (Flüssigkeitskristalldisplay) |
| Zwischen zwei Folien befindet sich eine Schicht mit Flüssigkristallen; bei anliegender elektrischer Spannung verändert sich der Lichtbrechungsindex dieser Kristallmoleküle. LCD's werden für die Anzeige von Informationen in elektronischen Geräten verwendet; sie finden ihren Einsatz z.B. in Taschenrechnern, als Bildschirme und in Videoprojektoren. |
| LED (Leuchtdiode) |
| Eine Halbleiterdiode, die elektrische Energie in Licht umwandelt. Beispielsweise handelt es sich bei den „Betriebsanzeigen“ an z.B. Diskettenlaufwerken, PC (Poweranzeige) um Leuchtdioden. |
| Leertaste |
| Bei den meisten Tastaturen in der untersten Tastenreihe angeordnete, längliche Taste, die das Senden eines Leerzeichens an den Computer bewirkt. |
| Leerzeichen |
| Ein Zeichen, das sich durch Betätigen der Leertaste eingeben lässt und auf dem Bildschirm als Leerstelle zwischen anderen Zeichen erscheint. |
| Lesefehler |
| Ist ein Fehler, der auftritt, während der Computer Informationen aus dem Speicher oder einer anderen Eingabequelle abruft. |
| Lesen |
| Bezeichnet das Übertragen von Daten von einer externen Quelle, z. B. einer Festplatte oder einer Tastatur, in den Speicher oder aus dem Speicher in den Prozessor (CPU). |
| Lesezeichen |
| Bezeichnet im Netscape Navigator ein Link zu einem URL - typischerweise zu einer Webseite -, der in einer lokalen Datei gespeichert wird. Lesezeichen dienen dazu, das erneute Abrufen von URLs zu vereinfachen. Anstelle des - meist sehr langen - URL muss nur das entsprechende Lesezeichen aus einem Menü ausgewählt werden. Im Internet Explorer werden Sie als Favoriten bezeichnet. |
| LF (Line Feed) |
| LF = Zeilenvorschub. Ist ein Steuerzeichen, das den Computer oder Drucker anweist, auf die Zeile unterhalb der aktuellen Zeile weiterzuschalten, ohne dabei die Position des Cursors oder Druckkopfes zu verschieben. |
| LightScripe |
| LightScripe ist eine Technik zum Beschriften von CDs oder DVDs, mittels eines CD/DVD-Brenners. Sie wurde von den Firmen HP (Hewlett-Packard) und Lite-On entwickelt. Für das Beschriften sind spezielle Brenner und Rohlinge notwendig. |
| Link |
| Siehe Hyperlink. |
| Linux |
Kernelversion für UNIX System V Release 3.0 für PCs mit dem Mikroprozessor ab der Generation 80.386. Linux wurde in weltweiter Zusammenarbeit von dem Schweden Linus Torvalds entwickelt und wurde letztendlich nach ihm benannt.
Der Quellcode von Linux ist Open Source und somit überall kostenlos erhältlich - diese Eigenschaft hilft Linux zur Verbreitung und Verbesserung im Vergleich zum kommerziellen Betriebsystem-Konkurrenten Windows. |
| Lizenzschlüssel |
| Ist ein kurzer String, der während der Installation von lizenzierter Software als Kennwort dient. Durch die Vergabe eines Lizenzschlüssels wird die Gefahr der illegalen Vervielfältigung lizenzierter Software verringert. |
| Lotus Notes |
| Ein Programm der Firma IBM, für die Zwecke Messaging, Personal Information Management, E-Mail, Zeitplanung, Aufgabenlisten und Onlinezusammenarbeit. Es ist dem Programm Outlook der Firma Microsoft ähnlich. |
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